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	<title>schwarzsicht &#187; sound</title>
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	<description>Pessimismus ist Realsatire</description>
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		<title>Shure SE530 PTH &#8211; Amateurreview</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 20:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwarzSicht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit rund zwei Wochen habe ich ihn auf den Ohren. Inzwischen habe ich eine Meinung, die ich auch vertreten kann. Ich muss gestehen, ich bin äussert schwierig, was Kopfhörer angeht. Zwar verfüge ich über eine musikalische Vergangenheit und traue mir auch zu, Klang nicht völlig unbedarft zu beurteilen, aber ich bin kein Profi. Ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit rund zwei Wochen habe ich ihn auf den Ohren. Inzwischen habe ich eine Meinung, die ich auch vertreten kann.</strong></p>
<p>Ich muss gestehen, ich bin äussert schwierig, was Kopfhörer angeht. Zwar verfüge ich über eine musikalische Vergangenheit und traue mir auch zu, Klang nicht völlig unbedarft zu beurteilen, aber ich bin kein Profi. Ich bin nur, wie die Perle sagt, einer der kritischsten Menschen überhaupt.</p>
<p>Nach meiner Supergünstigbestellung aus den USA habe ich rund zwei Wochen auf den Moment des Auspackens gewartet, fieberhaft. Als er endlich da war, präsentierte sich die Verpackung primär wie die eines ganz gewöhnlichen Kopfhörers, nur größer:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-504" title="IMG_0410" src="http://www.schwarzsicht.at/wp-content/uploads/2009/10/shure_unpacking_01-225x300.jpg" alt="IMG_0410" width="225" height="300" /></p>
<p>Nach dem Abpellen des Umkartons präsentiert sich eine geradezu verbissen auf edel getrimmte Metallschachtel, matt und griffig:</p>
<p><span id="more-500"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-505" title="IMG_0411" src="http://www.schwarzsicht.at/wp-content/uploads/2009/10/shure_unpacking_02-225x300.jpg" alt="IMG_0411" width="225" height="300" /></p>
<p>Was so hochwertig daherkommt, erweist sich jedoch als zweifelhaft: Die Blechdose ist teilweise scharfkantig, ungenau gearbeitet und im Prinzip völlig überflüssig. Ein wenig verwunderlich ist auch der Aufwand, der nach erstmaligem Auseinanderziehen für ein erneutes Zusammenfügen erforderlich wird. Da passt nichts mehr zusammen.</p>
<p>Ist die frickelige Dose erst einmal mühsam zerlegt, präsentiert sich der kostbare Inhalt:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-506" title="IMG_0412" src="http://www.schwarzsicht.at/wp-content/uploads/2009/10/shure_unpacking_03-225x300.jpg" alt="IMG_0412" width="225" height="300" /></p>
<p>Erschreckt war ich offen gestanden über die tatsächlichen ausmaße des PTH (&#8220;Push to hear&#8221;) &#8211; Moduls.</p>
<p>Unter der ersten Lage verbergen sich eine ganze Batterie an Kabeln, Ohrstöpfseln, Grillanzündern und eben eine Batterie. Das PTH-Modul bedient sich einer handelsüblichen AAA als Stromquelle.</p>
<p>Aufgrund der stark divergierenden Ergebnisse der beiden Komponententests, erscheint es sinnvoll, beide auch völlig getrennt zu betrachten. Wir beginnen mit dem</p>
<p><strong>PTH-Modul, iPhone-Adapter und beigelegten Erweiterungskabeln<br />
</strong></p>
<p>Klobig ist es. Und schwer. Was auch der überaus borgoisen Stromversorgung mittels einer Standardbatterie zu schulden ist. Nachdem man sich also leidlich mit den unglaublich gigantischen Ausmaßen angefreundet hat, stört als nächstes die idiotische Kabelführung: An der Unterseite des PTH-Moduls verlassen die Kabel für Input und Output das kapitale Gehäuse in die gleiche Richtung. Das soll vermutlich dazu führen, das man das Gerät amulettartig auf der Brust trägt, doch dazu ist es zu schwer. Und zu hässlich. Der Output-Anschluss befindet sich am extern ausgeführten Mikrophon. Somit verfügt die Apparatur bereits über zwei massive Knubbel, wo es auch einer getan hätte. Es macht wenig Sinn, das eigentliche Modul auf der Brust zu tragen, wenn das Mikrophon noch einmal zusätzlich oberhalb befestigt werden muss.</p>
<p><em>Zur Funktion:</em></p>
<p>&#8220;Push-to-Hear&#8221; trifft die Realität nicht ganz. Um die aktuell übertragenen Signale auszublenden und den Mikrophon-Input zu übertragen muss vielmehr ein schwergängiger, billig und wenig haltbar anmutender Schiebeschalter betätigt werden. Zur Mikrophonlautstärkeregelung ist seitlich ein Rad angebracht, das jedoch derart tief versenkt wurde, das es fast nicht ohne Zuhilfenahme spitzer Werkzeuge zu bedienen ist. Schwachsinn!</p>
<p>Der Klang über das Mikrophon ist erbärmlich dünn, Sprache ist jedoch durchaus verständlich. Allerdings führt eine Berühung irgendwo an der Kabelkonstruktion zu lauten, teils schmerzhaften Knack-, Scharr- und Knarzgeräuschen. In Bewegung somit praktisch unbenutzbar.</p>
<p>Während das zusätzlich zu erwerbende iPhone-Telefonkabelstück (Freisprecheinrichtung) mit dem einzig angebrachten Knopf die Option bietet, die aktuelle Wiedergabe zu pausieren, ist dies mit dem PTH-Modul nicht möglich. Die Wiedergabe wird zwar ausgefadet, läuft aber weiter. Beide lassen sich durchaus gemeinsam betreiben, allerdings schleift man inzwischen schon gut zwei Meter Kabel mit sich rum.</p>
<p>Beide Gerätschaften bieten nicht die Option, die Lautstärke der Audiosignalübertragung zu regeln. Aber auch dafür liegt ein Kabel samt Regler bei, zusammen ergibt dies denn bereits eine Kabellänge von ungefähr 2,20 Meter.</p>
<p><em>Fazit:</em></p>
<p>Das PTH-Modul entspricht keinesfalls dem heutigen Stand der Technik. Zu gross, zu blechern, zu unhandlich. Bestenfalls stationär zu gebrauchen. Unverständlich, wieso eine Freisprecheinrichtung und Lautstärkeregelung nicht bereits hier integriert wurden, Platz genug wäre allemal.</p>
<p>Der iPhone-Adapter ist brauchbar, er tut, was er soll. Selbst die Sprachsteuerung des iPhone OS 3 lässt sich auslösen. Schmerzlich vermisst wird lediglich eine Lautstärkeregelung im Adapter selbst.</p>
<p>Der Lautstärkeregler ist ein einfaches Poti, die Funktion tadellos. Allerdings bleibt unverständlich, wieso es sich hierbei um ein eigenes Stück Kabel handeln muss. Die Funktionalität hätte durchaus auch gleich ins PTH- oder iPhone-Modul integriert werden können.</p>
<p><strong>Der Kopfhörer selbst</strong></p>
<p>Das kupferfarben hochglanzlackierte Kunststoffgehäuse sieht schick und edel aus, lässt aber die Befürchtung abplatzenden Lacks aufkommen. Nach zwei Wochen hartem Alltag ist davon allerdings noch nichts zu vermelden.</p>
<p>Es ist wirklich nicht ganz einfach, aus der umfangreichen Auswahl das persönlich beste Ohrpassstück auszuwählen. In meinem Falle erhalte ich mit dem mittleren Memoryschaum das beste Klangergebniss, doch die mittleren Silikonkapseln sind im Handling deutlich angenehmer. Also eine Frage des Geschmacks und der jeweiligen Einsatzsituation.Letzlich fügt sich aber das auf den ersten Blick ebenfalls gross anmutende Gehäuse absolut ergonomisch ins Ohr ein. Auch ein Auf-der-Seite-liegen ist problemlos möglich.</p>
<p><em>Zum Klang:</em> Definitiv State-of-the-Art. Ich habe niemals etwas besseres gehört, das nicht einen halben Raum füllt und die Anschaffungskosten eines neuen Kleinwagens übersteigt. Brillianz in allen Frequenzen, eine nicht für möglich gehaltene Klarheit und Differenzierung, Raumklang auf kleinstem Raum. Man hat tatsächlich das Gefühl, einzelne Instrumente &#8220;orten&#8221; zu können. Man fühlt sich zu jederzeit in den Mischpultraum eines High-End-Studios versetzt. Es werden Töne hörbar, die man auch bei bestens bekannten Aufnahmen zuvor niemals bemerkt hat. Vorausgesetzt, die Aufnahmequalität stimmt. Wirklich gut aufgenommene Titel füllt dieser Hörer ab einer MP3-Rate von 256 kbit mit echtem, warmen, alles durchströmenden Leben, schlechte Aufnahmen, oder kaputtkomprimierte MP3s  klingen hingegen bemerkenswert tot.Der kostspieligste Shure macht allerdings wirklich immer das Beste aus der vorhandenen Aufnahme. Auf billigeren Hörern klingt letzlich alles tot, auf diesem nur das wirklich Tote.</p>
<p><em>Fazit: </em>Für teures Geld erhält man eine geradewegs grandiose Klangqualität, an Natürlichkeit, Ausgewogenheit und dennoch an Genauigkeit kaum zu überbieten. Die Stöpsel sind für den anspruchsvollen Hörer definitiv jeden Cent wert, allerdings kann auf Zubehör wie PTH getrost verzichtet werden.</p>
<p>Ich würde ihn wieder kaufen und bin absolut glücklich, endlich einen In-Ear gefunden zu haben, der mich nicht unbefriedigt im Sound-Brei sitzen lässt, sondern alles aus meiner Musik herausholt.</p>
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		<title>Mobil audiophil &#8211; Ende eines Horrortripps?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schwarzSicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foo]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
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		<category><![CDATA[kopfhörer]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, ich stehe auf wohlklingende Töne. Ich habe einen sehr speziellen Musikgeschmack: Ich liebe nur das Gute, genreunabhängig. Ganz wichtig aber: Es muss exzellent klingend wiedergegeben werden. Zum Herrenabend auf der Terasse verwende ich eine kleine Bose-Anlage, im Haus kann ich wegen meiner Weiber sowieso niemals Musik hören. Selbst der AKG-Ohrmuschelhörer, der mal richtig Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-450" title="schall" src="http://www.schwarzsicht.at/wp-content/uploads/2009/10/schall-205x300.jpg" alt="schall" width="205" height="300" /></p>
<p><strong>Ja, ich stehe auf wohlklingende Töne. Ich habe einen sehr speziellen Musikgeschmack: Ich liebe nur das Gute, genreunabhängig. Ganz wichtig aber: Es muss exzellent klingend wiedergegeben werden.</strong></p>
<p>Zum Herrenabend auf der Terasse verwende ich eine kleine Bose-Anlage, im Haus kann ich wegen meiner Weiber sowieso niemals Musik hören. Selbst der AKG-Ohrmuschelhörer, der mal richtig Geld gekostet hat, nutzt mir nichts mehr, er lässt als halboffenes System zu viel Nebengeräusche (Geschwätz, Gekreisch, Gekeife, Gebelle und kleinstkindliches Wehklagen) durch. Im Büro die gleiche Problematik, hier sind es kollegiale Telefongespräche, die mir den letzten Nerv rauben.</p>
<p>Ich will, nein, ich muss aber Musik hören, sonst werde ich krank. Also habe ich vor einiger Zeit geräuschisolierende in-ear-Kopfhörer für mich entdeckt. Das Konzept klingt vielversprechend: Der Klang wird bei geringer Lautstärke und minimalem Schalldruck direkt auf das Trommelfell abgestrahlt, dichtende Polster schirmen dabei das Ohr von Nebengeräuschen zu einem hohen Grad ab. Doch die Suche nach dem WAHREN inear gestaltete sich mehr als schwierig. Scheissdrecksklang, schmerzhafte &#8220;Passform&#8221;, mangelnde Geräuschabschirmung, idiotische Frequenzabstimmung (zerrende Höhen bei schlappen Bässen, völlige Mittenlosigkeit, dumpf dröhnende Mässe bei nicht hörbaren Höhen, etc.), das alles ist Realität, ist Alltag.</p>
<p><span id="more-447"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-451" title="sennheiser-cx-95" src="http://www.schwarzsicht.org/wp-content/uploads/2009/10/sennheiser-cx-95.png" alt="sennheiser-cx-95" width="290" height="290" /></p>
<p>Alles angefangen hat mit einem Sennheiser CX-95. Für 99 Euro nicht gerade ein Geschenk, sollte man meinen. Klanglich halbwegs solide, etwas zu brummige, künstlich angehobene Bässe bei eher wenig brilliantem Gesamteindruck. Die monströsen Ohrpassteile schmerzten jedoch unerträglich und die Klagabschirmung ist bestenfalls mittelmäßig.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-453" title="apple_in_ear_headphones-i" src="http://www.schwarzsicht.at/wp-content/uploads/2009/10/apple_in_ear_headphones-i-300x300.jpg" alt="apple_in_ear_headphones-i" width="300" height="300" /></p>
<p>Der nächste Streich: Apples In-Ears der ersten Generation. Praktisch die integrierte Freisprecheinrichtung, da ich meist sowieso am iPhone höre, indiskutabel Klang und Passform. So oft ist mir noch nie etwas aus dem Ohr gefallen. Schick waren sie und zum Telefonieren klasse, aber als Kopfhörer eine Katastrophe. Mit 79 Euro definitiv viel zu teuer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-454" title="bose_inear" src="http://www.schwarzsicht.org/wp-content/uploads/2009/10/bose_inear.jpg" alt="bose_inear" width="291" height="292" /></p>
<p>Nach vielfacher Empfehlung dann ein Bose Triport für wieder 99 Euro. Klangbild ausgewogen, wenn auch etwas basslastig, in den hohen Höhen eher schwach. Praktisch keine Geräuschsisolierung, da die Bose keine echten In-Ears sind, sie werden eher so locker ins Ohr &#8220;gelegt&#8221;. Leider neigen auch in der Produktrevision die Passstücke immer noch dazu, sich unmotiviert vom Chassis zu lösen. Prädikat: Im Alltag unbrauchbar, sofern man nicht ständig den Muffen hinterhersuchen möchte und auch einfach einmal Ruhe braucht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-455" title="shure_se310_schwarz" src="http://www.schwarzsicht.org/wp-content/uploads/2009/10/shure_se310_schwarz.jpg" alt="shure_se310_schwarz" width="252" height="221" /></p>
<p>Hernach habe ich einen großen Fehler begangen, den ich aktuell teuer bezahlt habe: Ich habe alle Shure SEs probegehört, angefangen beim 110 (katastrophaler Klang), über den 210 (blechern, charakterlos), weiter zum 310 (klaglich brilliant, ausgewogen, neigt leicht zum Verwaschen, bassschwach), über den 420 (absolut brilliant, exzellente Passform und Geräuschisolierung, aber deutlich zu schwach im Bass) bis schließlich hin zum 530 (Optimum aller Dinge, klaglich unerreicht, exzellente Abschirmung und Passform). Leider war mir der SE530 PTH mit seinerzeit 560 Euro einfach viel zu teuer, weshalb ich mit dem 310er einen ganz brauchbaren Kompromiss einging. Leider aber habe ich den unglaublich geil-grossartigen Sound des 530er nie wieder vergessen können&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-456" title="apple_in_ear_headphones-ii" src="http://www.schwarzsicht.at/wp-content/uploads/2009/10/apple_in_ear_headphones-ii-300x300.jpg" alt="apple_in_ear_headphones-ii" width="300" height="300" /></p>
<p>Als letzten Versuch habe ich mir noch die Apple In-Ears  der zweiten Generation für erneut 79 Euro zugelegt und wurde nicht enttäuscht, durch das 2-Driver-Kozept hat sich der Apple klanglich ganz weit nach oben gemausert, die Passform wurde optimiert und genügte nun meinen Ansprüchen. Klar, er hätte gerne etwas brillianter sein dürfen und untenrum mehr Dampf machen, aber die Freisprechfunktion und die Möglichkeit, den iPod des iPhones direkt am Kabel zu steuern machte einige Abstriche wett. Leider hat es alsbald einen der vier Driver komplett zerissen (der sieht regelrecht wie explodiert aus, habe nachgeschaut), womit der Hörer unbrauchbar wurde.</p>
<p>Zur Zeit schlage ich mich wieder mehr schlecht als Recht mit den Shure SE 310 (bei Saturn immerin satte 250 Euro wert) herum, die wirklich geil klingen, wenn man sie denn wirklich nanomillimetergenau im Ohr ausgerichtet hat. Das ist sehr lästig und hält meist nicht lange an. Zudem muss ich die Teile jedesmal, wenn ich im Büro angesprochen werde, mühseelig aus den Ohren heraus und später wieder hineinpuhlen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-457" title="shure_se530pth" src="http://www.schwarzsicht.org/wp-content/uploads/2009/10/shure_se530pth.jpg" alt="shure_se530pth" width="252" height="221" /></p>
<p>Nach ewiger Recherche habe ich jetzt eine Quelle erschließen können, von der ich den SE 530 PTH mit &#8220;Push to Talk&#8221; und iPhone Freisprechung halbwegs bezahlbar beziehen kann. gestern bestellt, ich warte sehnsüchtigst.</p>
<p>Der Apple wird umgetauscht, wenn ich den zusammen mit meinen restlichen Hörern bei ebay verscherbele, habe ich den Kaufpreis ja praktisch wieder drin. Und endlich den Hörer, den ich sowieso immer schon wollte, noch bevor es ihn überhaupt gab.</p>
<p><strong>Wer Interesse an so einem Teil hat, ich überlege aktuell, ob ich die nicht in kleinerem Stile gewerblich importieren soll. Gewährleistung und Abwicklung übernehme dann praktisch ich, lediglich die Bestellzeit dauert zwei bis maximal drei Wochen. <em>Einfach melden</em>!</strong></p>
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