SchneeBITCHchen und Hosentod

am 29. Mai 2009 unter verMALEdeit abgelegt

bitch_tod

Individuen nach definierten Mustern zu kategorisieren und in Schubladen zu verstauen ist unsozial, ungerecht, spießig und überhaupt total arsch. Aber logisch. Und Logik ist das einzige das zählt, in einer Welt, die allein auf Mathematik gebaut scheint. Während tatsächlich nur zwei Typen von Männern existieren, nämlich verwaschlappte Frauenversteher und Arschmachos, verzweigt die Spezies “Frau” deutlich vielfältiger in zahlreiche Untergattungen. Den ersten beiden sei sich hiermit einmal detailierter angenommen.

Es war einmal, vor gar nicht all zu langer Zeit, ein liderliches Frauenzimmer, das durch die finstren Spelunken der Großstadtwälder striff um Beute zu reißen.

Oft traf Sie dort auf ihre Mitstreiterin, die außer Konkurrenz jedoch ganz andere Beute im Visiere hielt, welches jedoch allermeist geschlossen war.

So unterschiedlich der beiden Motivation, so verschieden ihr Vorgehen, so vergleichbar doch das Ergebnis.

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Tussi-Ness

am 11. März 2009 unter Foo abgelegt

wellness

Wellness ist die kostspielige Entspannung wohlstandsbekloppter Berufstussen von der Entspannung. Wenn Trägheit im persönlichen Luxus-Domizil zu langweilig wird, ist die fremdernährte Frau von heute gezwungen, es sich gegen des Gatten Bares in einem Wellness-Hotel fremdbesorgen zu lassen. Während sie der Trägheit frönt. Versteht sich.

Regelmäßige Wellnessreisen sind ein MUSS für die wohlständige Arbeitslose von heute, die im bemitleidenswerten Stress, stets das aktuellste Manolo Blahnic Modell an den unbenutzen Füßen zu tragen, schier zu vergehen droht. Wenn die Aufregung über das minderbemittelte, aber hochbezahlte Kinderbetreuungspersonal wieder einmal überhand nimmt und sich der seelenlose Gatte vorzugsweise bei Sechzehnstundenbürotagen entspannt, ist der Wellness-Kurzurlaub mit den gleichermaßen “betroffenen” Silikontittenfreundinnen ganz klar zum Zwang geworden.

Wohin auch mit der Kohle?

Wellness ist für reiche Mädchen, denen die Ideen ausgehen, die zugefallene Kohle sinnvoller zu verprassen. Männer, die Wellnessurlaube antreten, sind entweder schwul, homosexuell, oder aber vom anderen Ufer.

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Zwangsfeminisierung

am 12. November 2008 unter verMALEdeit abgelegt

Männer stinken nun einmal. Das liegt an der höheren Pheromonausschüttung, dem effizienteren Metabolismus und an dem Umstand, das ehrliche Arbeit nunmal schweißtreibender wirkt als von morgens bis Abends nur das Sprechwerkzeug zu strapazieren.

Doch in einer zwischenzeitlich weiblich dominierten Waschlappengesellschaft tolerieren die ach so feinen Tussennasen keinen echten, männlichen Geruch mehr. Drum kann sich Mann heute kaum mehr ohne Deo auf die Straße wagen, wenn er gezwungen ist, für seinen Lebensunterhalt erwerbstätig zu sein, wo nicht allein Seinesgleichen Steine schleppen.

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